Aluminium
Der Name Aluminium kommt vom lateinischen Wort „alumen“, was Alaun bedeutet (ein Kaliumgemisch, das zum Färben verwendet wurde) sowie auch vom lateinischen Wort „lumen“ für Licht. Besondere Vorzüge des Leichtmetalls liegen vor allem in der günstigen Kombination von Festigkeit und niedrigem Gewicht, einer Eigenschaft, die sich durch diverse Legierungen noch wesentlich optimieren und auf den jeweiligen Anwendungsfall abstimmen lässt.
Ein Rennwagen aus Aluminium
Bildquelle: Wirtschaftsregion Dreiländereck-Hochrhein GmbH
Bildquelle: Wirtschaftsregion Dreiländereck-Hochrhein GmbH
Außerdem eröffnet der Werkstoff fast unbegrenzte Möglichkeiten in der Formgebung: er kann gegossen, gewalzt, geschmiedet und gepresst werden. Ein nahezu vollständiges Aluminiumrecycling entlastet die Rohstoffbilanz und trägt wesentlich zur Nachhaltigkeit des Werkstoffes bei.
Aluminium – ein Werkstoff mit vielen Qualitäten.
Gute Frage
Was hat Mangan mit Knollen zu tun?
Bei dem Wort „Knollen“ denken wir sicher zuerst an Kartoffeln. Und das ist ja auch ganz richtig. Aber wenn eine solche Kartoffel viel Mangan – es ist ein für die Technik wichtiges Metall - enthält? Dann haben wir eben eine Manganknolle.
Warum sind Reifen schwarz?
Dass Autoreifen schwarz sind, ist für uns eigentlich selbstverständlich. Wären aber grüne oder gelbe Reifen nicht schöner? Das mag auch sein, aber hier geht es nicht um Design sondern um Verbesserung von Eigenschaften.
Warum ist Gold gold?
Was für eine schöne Frage. Und was für eine schöne Farbe. Aber diese Frage kann nur indirekt beantwortet werden. Eher geht es hier um die Frage: Warum hatte man einmal Gold (genauer gesagt „Aurum“) so genannt? Eben der Farbe wegen.