Impressum


Unser Portal ist aus Liebe zur Werkstofftechnik entstanden und wir werden es laufend mit großer Begeisterung weiter entwickeln.

Autorin:
Frau Prof. Dr.– Ing. Bozena Arnold
Frau Bozena Arnold, die auch die Domäneninhaberin ist, studierte angewandte Chemie an der TU Szczecin in Polen und promovierte auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften an der TU Warszawa auch in Polen. Seit 1975 lehrt sie Werkstofftechnik und verwandte Fächer (wie z.B. Werkstoffprüfung) an verschiedenen Hochschulen: an der Marine Akademie Szczecin, an der Fachhochschule Flensburg und seit 1993 ist sie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften HAW Hamburg als Professorin für Werkstofftechnik tätig. Dabei leitet sie auch das Institut für Werkstoffkunde und Schweißtechnik IWS. Als Lehrbeauftragte arbeitet sie seit Jahren an der FH Nordakademie in Elmshorn sowie an dem Shanghai-Hamburg College SHC in Shanghai in China. Und die Werkstofftechnik ist einfach ihr Hobby, vielleicht sogar die große Liebe.

Webmaster:
Dipl.- Ing. Adam Boczek

Alle Texte stehen der Allgemeinheit zur Verfügung. Eine Verwertung in Publikationen, die über die üblichen Zitate hinausgeht, bedarf der Zustimmung der Verfasserin.

Fragen, Anregungen und Meinungen zum Portal können Sie direkt an uns schreiben.
Dafür danken wir Ihnen im Voraus.

Dies und Das

Geheimnis des schwarzen Tees

Seit fast 1500 Jahren trinken wir gerne schwarzen Tee. Heute ist der Tee, abgesehen von Wasser, das weltweit meistkonsumierte Getränk. Trotz seiner enormen Bedeutung für Ernährung, Wirtschaft und Kulturgeschichte war seine chemische Zusammensetzung größtenteils noch ungeklärt. Es war eben das Geheimnis des Tees. Aber es ist nicht mehr.

Kurzweil

„ Warum soll man beim Härten von Stahl so langsam wie möglich abkühlen“ lautetet einmal eine Klausurfrage. „Aus Liebe zum C- Atom“ hat erstaunlicherweise ein Student beantwortet. Na ja, wo auch immer die Liebe hinfällt.

Bewundernswertes

Stählerne Doppelhelix

Die Doppelhelix ist ein geometrisches Gebilde, bei dem das Motiv der Windung doppelt auftaucht. Das wohl berühmteste Beispiel ist die Struktur des fast in allen Lebewesen vorkommenden DNA-Moleküls. Aber die Doppelhelix im Stahlbau? Ja, als eine wunderschöne Treppe.

Verzinkte Doppelhelix aus Stahl

Empfehlenswertes

Ein gutes Lehrbuch

Dieses Buch sollte jeder Ingenieur in seinem Buchregal stehen haben und die Studierenden in technischen Studiengänge sollen das Buch oft nachschlagen: „Werkstofftechnik Maschinenbau: Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen“.

Eine gute Adresse

Wenn Sie eine Schadensuntersuchung, ein Gutachten, eine Beratung, eine Schulung auf dem breiten und komplexen Gebiet der Korrosion benötigen, wenden Sie sich an das Institut für Korrosions- und Schadensanalyse Dr.-Ing. Sabine Schultze in Magdeburg. Es wird Ihnen geholfen!