Umfassendes und praxisnahes Lehrbuch

Dieses Buch sollte jeder Ingenieur in seinem Buchregal stehen haben und die Studierenden in technischen Studiengänge sollen das Buch oft nachschlagen: „Werkstofftechnik Maschinenbau: Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen“ (Verlag Europa-Lehrmittel, 2. Auflage, Jan. 2010). Es ist ein neues Buch in dem werkstofftechnischen Bereich und es ist auch ein sehr gutes Buch von vier erfahrenen Autoren geschrieben: V. Läpple, B. Drube, G. Wittke, C. Kammer.

Buchumschlag

Dieses Lehr- und Übungsbuch zur Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung wurde für Aus- und Fortbildung Studium und Praxis gedacht. Es beschreibt den Aufbau und die Eigenschaften der wichtigsten metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe (Stähle, Gusseisen, Nichteisenmetalle, Kunststoffe, keramische Werkstoffe und Verbundwerkstoffe) sowie die Wechselwirkungen zwischen Werkstoffeigenschaften und Fertigungsverfahren. Und diese Themen werden sehr verständlich und auch ausführlich dargestellt. Die Auswahl der einzelnen Themen ist praxisgerecht sowie auch sehr systematisch. Das Buch zeichnet sich durch reiche und fantastische Bebilderung mit Fotos sowie mit sehr guten Zeichnungen, die durch das Zeichenbüro des Verlages in Leinfelden-Echterdingen erstellt wurden. Ein Zeichnungs-Beispiel sehen Sie im Bild.

Bild aus dem Buch zum Thema Spannungs-Dehnungs-Diagramme

Weitere Vorteile des Buches sind: Es wird der aktuelle Stand der europäischen Normung berücksichtigt. Die beigefügte CD enthält Aufgaben zu allen Kapiteln mit genauen Lösungen. Die Aufgaben und Lösungen haben einen engen Bezug zum Lehrbuch und auch zur Praxis.
Insgesamt kann man das Buch nur empfehlen und das für jeden, der sich mit der Werkstofftechnik beschäftigen, egal in welcher Form als ein Lehrer oder als ein Schüler oder einfach aus Vorliebe zu der so interessanten Wissenschaft.

Dies und Das

Geheimnis des schwarzen Tees

Seit fast 1500 Jahren trinken wir gerne schwarzen Tee. Heute ist der Tee, abgesehen von Wasser, das weltweit meistkonsumierte Getränk. Trotz seiner enormen Bedeutung für Ernährung, Wirtschaft und Kulturgeschichte war seine chemische Zusammensetzung größtenteils noch ungeklärt. Es war eben das Geheimnis des Tees. Aber es ist nicht mehr.

Kurzweil

„ Warum soll man beim Härten von Stahl so langsam wie möglich abkühlen“ lautetet einmal eine Klausurfrage. „Aus Liebe zum C- Atom“ hat erstaunlicherweise ein Student beantwortet. Na ja, wo auch immer die Liebe hinfällt.

Bewundernswertes

Stählerne Doppelhelix

Die Doppelhelix ist ein geometrisches Gebilde, bei dem das Motiv der Windung doppelt auftaucht. Das wohl berühmteste Beispiel ist die Struktur des fast in allen Lebewesen vorkommenden DNA-Moleküls. Aber die Doppelhelix im Stahlbau? Ja, als eine wunderschöne Treppe.

Verzinkte Doppelhelix aus Stahl

Empfehlenswertes

Ein gutes Lehrbuch

Dieses Buch sollte jeder Ingenieur in seinem Buchregal stehen haben und die Studierenden in technischen Studiengänge sollen das Buch oft nachschlagen: „Werkstofftechnik Maschinenbau: Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen“.

Eine gute Adresse

Wenn Sie eine Schadensuntersuchung, ein Gutachten, eine Beratung, eine Schulung auf dem breiten und komplexen Gebiet der Korrosion benötigen, wenden Sie sich an das Institut für Korrosions- und Schadensanalyse Dr.-Ing. Sabine Schultze in Magdeburg. Es wird Ihnen geholfen!